Bester Hybrid - Hybridautos im Vergleich

Du möchtest einen neuen Hybrid kaufen? Wir zeigen die besten Plug-in Hybride und Mild-Hybride im Vergleich. So findest du günstig das beste Hybridauto.
Hybrid leasen
4,6/5 aus 20.670 Bewertungen

Unsere besten Hybridauto-Angebote

Seit dem 1. Januar 2023 profitieren Hybrid Autos nicht länger von der Förderung batterieelektrischer Fahrzeuge. Doch die Steuervorteile für Dienstwagen bleiben bislang unverändert bestehen.

Auch als Privatfahrzeug kann sich ein Hybridauto lohnen, wenn du häufig kürzere Strecken zurücklegen musst, aber nicht auf die Langstrecken-Kompetenz eines Verbrennungsmotors verzichten möchtest.

Wir zeigen dir die attraktivsten Hybridauto-Angebote – sowie die mit dem günstigsten Preis.

Volkswagen Tiguan

1. Volkswagen Tiguan

SPRING SALE
8/10
Volkswagen Tiguan Testbericht
Batteriereichweite bis zu 129 Kilometer

Was gut ist

  • Viel Platz und großer Kofferraum
  • Verbessertes Infotainment
  • Großes Motorenangebot

Was nicht so gut ist

  • Keine Handschaltung
  • Fades Design
  • Noch nicht alle Modell-Varianten verfügbar
Der Volkswagen Tiguan überzeugt mit einem ein 12-Zoll-Infotainment-Display sowie eine Digital Cockpit-Pro-Anzeige für eine klare Darstellung aller Fahrinformationen. Der IQ.DRIVE-Assistent umfasst adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent und Notbremsassistent für mehr Sicherheit und der Innenraum punktet mit bequemen Stoff- oder Lederbezügen, LED-Innenbeleuchtung und einem drehbaren Infotainment-System für eine einfache Bedienung.

Was gut ist

  • Viel Platz und großer Kofferraum
  • Verbessertes Infotainment
  • Großes Motorenangebot

Was nicht so gut ist

  • Keine Handschaltung
  • Fades Design
  • Noch nicht alle Modell-Varianten verfügbar
Hyundai Tucson

2. Hyundai Tucson

SPRING SALE
9/10
Hyundai Tucson Testbericht
Batteriereichweite bis zu 74 Kilometer

Was gut ist

  • Großer Kofferraum
  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Lange Garantie

Was nicht so gut ist

  • Geringe Anhängelast
  • Durchzugsschwache Benziner
  • Kratzeranfällige Oberflächen
Der Hyundai Tucson bietet ein 12,3-Zoll-Display im Cockpit sowie ein 12,3-Zoll-Instrumentendisplay. Zu den praktischen Ausstattungen zählen der adaptive Tempomat, Spurhalteassistent, Parkassistent sowie Wireless Apple CarPlay und Android Auto. Der Innenraum bietet Platz für bis zu fünf Personen und flexiblen Stauraum, während Premium-Soundsysteme und Lederpolster für zusätzlichen Komfort sorgen.

Was gut ist

  • Großer Kofferraum
  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Lange Garantie

Was nicht so gut ist

  • Geringe Anhängelast
  • Durchzugsschwache Benziner
  • Kratzeranfällige Oberflächen
KIA Sportage

3. Kia Sportage 2023

SPRING SALE
8/10
KIA Sportage Testbericht
Batteriereichweite bis zu 70 Kilometer

Was gut ist

  • Gute Grundausstattung
  • Attraktives Design
  • Wahlweise mit Allradantrieb

Was nicht so gut ist

  • Hoher Verbrauch
  • Kleine Motorenauswahl
  • Reichlich Kunststoff
Der Kia Sportage 2023 kombiniert ein modernes Design mit fortschrittlicher Technik: Allradantrieb, 12,3 Zoll Display, Sicherheitssysteme wie Spurhalteassistent und Notbremsassistent.

Was gut ist

  • Gute Grundausstattung
  • Attraktives Design
  • Wahlweise mit Allradantrieb

Was nicht so gut ist

  • Hoher Verbrauch
  • Kleine Motorenauswahl
  • Reichlich Kunststoff

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BMW X1

4. BMW X1

SPRING SALE
8/10
BMW X1 Testbericht
Batteriereichweite bis zu 83 Kilometer

Was gut ist

  • Gute Serienausstattung
  • Großer Kofferraum
  • Hohe Auswahl an Antrieben

Was nicht so gut ist

  • Sonderausstattung teils nur in Paketen
  • Hoher Preis
  • Kein Dreh-Drück-Schalter mehr
Der BMW X1 bietet 228 PS, einen 2,0-Liter-Turbo-Motor, ein 8-Gang-Getriebe, ein 8,8-Zoll-Navi, Apple CarPlay und ganz viel Platz für Komfort und Leistung​.

Was gut ist

  • Gute Serienausstattung
  • Großer Kofferraum
  • Hohe Auswahl an Antrieben

Was nicht so gut ist

  • Sonderausstattung teils nur in Paketen
  • Hoher Preis
  • Kein Dreh-Drück-Schalter mehr
Ford Kuga

5. Ford Kuga

SPRING SALE
8/10
Ford Kuga Testbericht
Batteriereichweite bis zu 69 Kilometer

Was gut ist

  • Großer Innen- und Kofferraum
  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Gelungenes Fahrwerk

Was nicht so gut ist

  • Unübersichtlicher Heckabschluss
  • Mit Allradantrieb teuer
  • Nur zwei Jahre Garantie
Der Ford Kuga punktet mit dynamischem Design, effizientem Hybridantrieb, fortschrittlichen Assistenzsystemen wie adaptivem Tempomat und SYNC 3-Infotainment für ein modernes Fahrerlebnis.

Was gut ist

  • Großer Innen- und Kofferraum
  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Gelungenes Fahrwerk

Was nicht so gut ist

  • Unübersichtlicher Heckabschluss
  • Mit Allradantrieb teuer
  • Nur zwei Jahre Garantie

Das sagen unsere Kunden

Günstige Hybrid-Autos

Hybridautos können teuer sein, müssen aber nicht. Hersteller wie KIA, Hyundai oder Renault bieten auch einige günstige Modelle. Konfiguriere dir dein Lieblingsmodell gleich im Anschluss!

Renault Clio

1. Renault Clio

SPRING SALE
7/10
Renault Clio Testbericht

Was gut ist

  • Gelungenes Fahrwerk
  • Ordentliche Platzverhältnisse
  • Effizienter Hybridantrieb

Was nicht so gut ist

  • Schlechte Übersicht nach hinten
  • Hohe Ladekante
  • Veraltetes Infotainment in der Basisversion
Schick, kompakt und flott mit guten Motoren: Der Renault Clio ist ein klassischer Kleinwagen mit französischen Tugenden.

Was gut ist

  • Gelungenes Fahrwerk
  • Ordentliche Platzverhältnisse
  • Effizienter Hybridantrieb

Was nicht so gut ist

  • Schlechte Übersicht nach hinten
  • Hohe Ladekante
  • Veraltetes Infotainment in der Basisversion
Mitsubishi Colt

2. Mitsubishi Colt

8/10
Mitsubishi Colt Testbericht

Was gut ist

  • Agiler und sparsamer Hybrid
  • Komfortables Fahrwerk
  • 5 Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Schwacher Basismotor
  • Schlechte Übersicht hinten
  • Knienahe Mittelkonsole
Der Mitsubishi Colt hat ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Da er auf der selben Basis steht wie der Renault Clio, ist auch der Colt mit einem Hybridantrieb verfügbar.

Was gut ist

  • Agiler und sparsamer Hybrid
  • Komfortables Fahrwerk
  • 5 Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Schwacher Basismotor
  • Schlechte Übersicht hinten
  • Knienahe Mittelkonsole
Mazda 2 Hybrid

3. Mazda 2 Hybrid

SPRING SALE
8/10
Mazda 2 Hybrid Testbericht

Was gut ist

  • Sehr sparsamer Antrieb
  • Lange Garantiezeit
  • Gute Sicherheitsvorsorge

Was nicht so gut ist

  • Wenig Markenidentität
  • Kein Schnäppchen
  • Geringe Dachlast
In Kooperation mit Toyota ist der Mazda 2 Hybrid entstanden. Er teilt sich viele Gemeinsamkeiten mit dem Yaris. Beide unterscheidet vor allem das Markenlogo.

Was gut ist

  • Sehr sparsamer Antrieb
  • Lange Garantiezeit
  • Gute Sicherheitsvorsorge

Was nicht so gut ist

  • Wenig Markenidentität
  • Kein Schnäppchen
  • Geringe Dachlast
Renault Captur

4. Renault Captur

SPRING SALE
7/10
Renault Captur Testbericht
Batteriereichweite bis zu 51 Kilometer

Was gut ist

  • Gute Platzverhältnisse
  • Schickes Interieur
  • Modernes Infotainment

Was nicht so gut ist

  • Wenig Rückmeldung beim Lenken
  • Geringe Zuladung
  • Eingeschränkte Übersichtlichkeit nach vorne
Auch für’s Auge hat der breite Grill und die C-förmigen Leuchten an der Front viel zu bieten. Besonders schick wirkt die Heckansicht des Kompakt-SUVs

Was gut ist

  • Gute Platzverhältnisse
  • Schickes Interieur
  • Modernes Infotainment

Was nicht so gut ist

  • Wenig Rückmeldung beim Lenken
  • Geringe Zuladung
  • Eingeschränkte Übersichtlichkeit nach vorne
Suzuki Vitara

5. Suzuki Vitara

7/10
Suzuki Vitara Testbericht

Was gut ist

  • Auch mit Allradantrieb
  • Gute Ausstattung
  • Drei Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Nur im 4x4 viele Fahrassistenten
  • Lautstärkeverstelllung
  • Kein Diesel mehr
Der Suzuki Vitara ist ein kompaktes SUV mit robuster Geländetauglichkeit, zuverlässiger Leistung und einem geräumigen Innenraum für Abenteuer und Alltagsfahrten.

Was gut ist

  • Auch mit Allradantrieb
  • Gute Ausstattung
  • Drei Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Nur im 4x4 viele Fahrassistenten
  • Lautstärkeverstelllung
  • Kein Diesel mehr
Suzuki S-Cross

6. Suzuki S-Cross

SPRING SALE
7/10
Suzuki S-Cross Testbericht

Was gut ist

  • Auch mit Allrad erhältlich
  • Attraktiver Mildhybrid
  • Geräumiges Interieur

Was nicht so gut ist

  • Kein rein elektrisches Fahren möglich
  • Hoher Verbrauch bei sportlicher Fahrweise
  • Nur mittelmäßiges Kofferraumvolumen
Wer auf Status verzichten kann und trotzdem keinen Dacia fahren möchte, der findet im Suzuki S-Cross eine preiswerte Alternative.

Was gut ist

  • Auch mit Allrad erhältlich
  • Attraktiver Mildhybrid
  • Geräumiges Interieur

Was nicht so gut ist

  • Kein rein elektrisches Fahren möglich
  • Hoher Verbrauch bei sportlicher Fahrweise
  • Nur mittelmäßiges Kofferraumvolumen
Nissan JUKE

7. Nissan JUKE

SPRING SALE
7/10
Nissan JUKE Testbericht

Was gut ist

  • Angenehme Sitze
  • Hohe Geräuschisolierung
  • Gute Sicherheit schon im Basismodell

Was nicht so gut ist

  • Müder Basismotor
  • Unübersichtliches Heck
  • Rückfahrkamera nicht immer Serie
Der Nissan JUKE ist ein kompakter Crossover mit auffälligem Design, agiler Performance und modernen Technologien. Er ist trendig, aber auch praktisch.

Was gut ist

  • Angenehme Sitze
  • Hohe Geräuschisolierung
  • Gute Sicherheit schon im Basismodell

Was nicht so gut ist

  • Müder Basismotor
  • Unübersichtliches Heck
  • Rückfahrkamera nicht immer Serie
Toyota Yaris

8. Toyota Yaris

8/10
Toyota Yaris Testbericht

Was gut ist

  • Kompakte Außenmaße
  • Sparsame Motoren
  • Sicherheitsausstattung

Was nicht so gut ist

  • Lauter Benzinmotor
  • Geräuschdämmung mangelhaft
  • Wenig Platz auf der Rückbank
Zu den günstigsten Hybridautos zählt auch der Toyota Yaris. Er ist außerdem einer der wenigen Kleinwagen, die mit einem Vollhybrid-Antrieb verfügbar sidn.

Was gut ist

  • Kompakte Außenmaße
  • Sparsame Motoren
  • Sicherheitsausstattung

Was nicht so gut ist

  • Lauter Benzinmotor
  • Geräuschdämmung mangelhaft
  • Wenig Platz auf der Rückbank
Mazda MX-30

9. Mazda MX-30

SPRING SALE
6/10
Mazda MX-30 Testbericht
Batteriereichweite bis zu 262 Kilometer

Was gut ist

  • Sitze von hinten elektrisch verstellbar
  • Edles Mazda-Logo
  • Tolle Materialauswahl

Was nicht so gut ist

  • Kaum Platz hinten
  • Billig wirkender Electric-Aufkleber
  • Riesiger Tankdeckel
Das attraktive Crossover kombiniert typische SUV-Elemente mit einem leicht schräg abfallenden Heck und praktischen Außenmaßen.

Was gut ist

  • Sitze von hinten elektrisch verstellbar
  • Edles Mazda-Logo
  • Tolle Materialauswahl

Was nicht so gut ist

  • Kaum Platz hinten
  • Billig wirkender Electric-Aufkleber
  • Riesiger Tankdeckel
SEAT Leon

10. SEAT Leon

SPRING SALE
9/10
SEAT Leon Testbericht
Batteriereichweite bis zu 133 Kilometer

Was gut ist

  • Viel Platz für einen Kompaktwagen
  • Große Auswahl an Motoren
  • Moderne Assistenzsysteme

Was nicht so gut ist

  • Kein Head-up Display
  • Nur noch als Fünftürer und Kombi erhältlich
  • Mit Extras nicht mehr ganz günstig
Passend für die Kleinfamilie ist der kompakte Seat Leon als Fließheck-Version. Hier werden Umwelt und Geldbeutel geschont – vorausgesetzt, man lädt den Hybrid regelmäßig auf.

Was gut ist

  • Viel Platz für einen Kompaktwagen
  • Große Auswahl an Motoren
  • Moderne Assistenzsysteme

Was nicht so gut ist

  • Kein Head-up Display
  • Nur noch als Fünftürer und Kombi erhältlich
  • Mit Extras nicht mehr ganz günstig

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Was ist ein Hybridauto?

Ein klassisches Hybridauto zeichnet sich dadurch aus, dass es einen Elektromotor und einen Verbrennungsmotor – sei es Diesel oder Benziner – an Bord hat. Diese zwei Motoren sorgen für den Vortrieb und sollen sich bestmöglich ergänzen, sodass man einen effizienten Antrieb hat.

Was ist der Unterschied zwischen Hybrid & Plug In Hybrid?

Während ein herkömmlicher Hybridantrieb seinen Akku nur durch Rückgewinnung von Bremsenergie beim Fahren aufladen kann, verfügt ein Plug-in Hybrid über einen externen Stecker und kann damit an Ladesäulen geladen werden. Zudem verfügen die meisten Plug-in Hybrid Autos über größere Akkus und können daher in der Regel bis zu 50 Kilometer rein elektrisch bewegt werden, während sich diese Reichweite bei normalen Hybridmodellen auf wenige Kilometer beschränkt. In unserem Ratgeber erfährst du mehr zum Unterschied von Hybrid und Plug-in Hybrid.

Wie funktioniert ein Plug-In-Hybrid

Plug-in Hybride haben mindestens zwei Motoren an Bord: einen Verbrennungs- und einen Elektromotor. Dabei können drei Arbeitsweisen unterschieden werden: Antrieb nur durch Elektromotor-Antrieb nur durch Verbrennungsmotor-Antrieb durch beide Motoren. Bei niedrigem Tempo treibt der Elektromotor das Fahrzeug lokal emissionsfrei an, während bei höheren Geschwindigkeiten oder bei leerem Akku lediglich der Verbrennungsmotor arbeitet. In den Arbeitsbereichen dazwischen ergänzen sich der Elektro- und Verbrennungsmotor. Dabei bezieht der Elektromotor seine Energie aus dem Akku, während der Verbrennungsmotor aus dem Kraftstofftank versorgt wird. Während der Tankinhalt eines Fahrzeugs während der Fahrt im Regelfall nicht ansteigt, kann durch Rekuperation – also Energierückgewinnung – an den Bremsen der Akku geladen werden. Zudem kann bei Plug-in Hybriden der Akku auch extern mithilfe eines Kabels geladen werden. Dies sollte einen Überblick über die Funktionsweise eines Plug-in Hybrids geben. Hier erfährst du noch mehr zu den Vor- und Nachteilen verschiedener Hybridantriebsarten.

Was ist ein Mild-Hybrid?

Ein Mild-Hybrid, auch als MHEV (Mild Hybrid Electric Vehicle) bekannt, ist eine Art von Hybridantrieb. Er nutzt eine Kombination aus Verbrennungsmotor und einem kleinen Elektromotor, wobei der Elektromotor nur eine unterstützende Rolle spielt. Im Gegensatz zu Vollhybriden oder Plug-in Hybriden ist der Elektromotor in einem Mild-Hybrid weniger leistungsstark und dient hauptsächlich dazu, den Verbrennungsmotor beim Anfahren oder Beschleunigen zu unterstützen. Diese Konfiguration ermöglicht es dem Mild-Hybrid, die Kraftstoffeffizienz zu verbessern und Emissionen zu reduzieren, indem es Funktionen wie Start-Stopp und regenerative Bremsung effektiver nutzt. Dabei wird die beim Bremsen erzeugte Energie zurückgewonnen und in einer kleineren Batterie gespeichert. Mild-Hybride bieten eine kosteneffiziente Möglichkeit, einige Vorteile der Hybridtechnologie zu nutzen, ohne die Komplexität und Kosten eines Vollhybridsystems.

Ist es besser einen Hybrid oder Plug-In-Hybrid zu kaufen?

Der größte Faktor in dieser Entscheidung dürfte für gewöhnlich das Budget sein. Plug-in Hybrid-Fahrzeuge sind technisch aufwendiger und haben größere Akkus als Standard-Hybridautos, weshalb sie in der Regel auch deutlich teurer sind. Solltest du also nach einem Hybridauto suchen, das nicht allzu teuer ist, dann dürfte ein Hybridauto die richtige Wahl sein. Falls du jedoch Wert darauf legst, mehr Kilometer rein elektrisch zurückzulegen und dein Fahrzeug per Ladekabel von außen laden zu können, dann dürfte ein Plug-in Hybrid das Fahrzeug deiner Wahl sein.

Was gibt es beim Hybrid Auto Kauf zu beachten?

Beim Kauf eines Hybridautos solltest du vor allem dein Fahrprofil bedenken. Ein Auto mit Plug-in Hybrid lockt mit geringen Verbrauchswerten. In der Praxis ist es allerdings nur dann sinnvoll, wenn deine alltäglichen Strecken nicht deutlich länger als 50 Kilometer sind und du diese folglich rein elektrisch zurücklegst. Dazu solltest du außerdem eine kostengünstige Lademöglichkeit zu Hause oder bei deinem Arbeitgeber haben.

Wann lohnt sich ein Hybrid Auto?

Generell lohnt sich ein Hybridauto, wenn du überwiegend in der Stadt unterwegs bist, gleichzeitig aber für gelegentliche Langstrecken nicht auf die Vorteile eines Verbrennungsmotors hinsichtlich Reichweite und einfacher Betankung verzichten möchtest. Diesen Kompromiss bieten Hybride gegenüber Elektroautos. Zusätzlich lohnen sich Plug-in Hybride, wenn deine durchschnittlich zurückgelegte Strecke die rein elektrische Reichweite (in aller Regel zwischen 40 und 50 Kilometer) nicht übersteigt und du anschließend die Möglichkeit hast, das Fahrzeug wieder aufzuladen.

Welches Hybridauto solltest du kaufen?

Solltest du dich für den Kauf eines Hybridautos entschlossen haben, dann haben wir hier für dich eine gute Mischung aus fünf beliebten Hybridautos zusammengestellt:

1. Hyundai Tucson

2. KIA Sportage

3. Cupra Formentor

4. Dacia Jogger

5. Toyota Yaris

Gibt es gute Mild-Hybride?

Zahlreiche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren nutzen längst die Mild-Hybrid-Technologie. Solche Antriebe findest du vor allem bei Audi, BMW oder Mercedes-Benz. Das Mild-Hybrid-System hilft dabei, Emissions-Grenzwerte einzuhalten. Außerdem kann es einen zusätzlichen Schub beim Anfahren und Beschleunigen geben. Typischerweise liegt die Leistung des Startergenerators bei diesen Systemen zwischen 15 und 30 PS.

Rein elektrisch kannst du mit einem Mild-Hybrid allerdings nicht fahren und auch die Batteriekapazität ist stark begrenzt.

Konfiguriere dein Hybridauto bei Carwow

Schau dir bei Carwow alle verfügbaren Hybridautos an und stell dir dein Wunschmodell zusammen. Wähle deinen Motor, die passende Ausstattung und deine Lieblingsfarbe. Dann bekommst du von uns bis zu fünf individuelle Angebote direkt von unseren offiziellen Händlern. Experimentiere ruhig ein bisschen herum – konfiguriere dasselbe Modell mit unterschiedlichen Ausstattungen und Motoren oder vergleiche ähnliche Modelle anderer Marken, um die perfekte Wahl zu treffen.

Sobald du dein Auto zusammengestellt hast, schicken wir dir deine persönlichen Angebote zu. Zögere nicht, den Händler, der dich am meisten anspricht, zu kontaktieren. Er steht dir bei allen Fragen rund um den Kauf zur Seite – sei es Finanzierung, Lieferung, Kilometerstand, Lagerfahrzeuge oder besondere Angebote. Du hast die Freiheit, Händler nach Entfernung, Preis oder Kundenbewertungen auszuwählen. Unser Tipp: Buche direkt über Carwow einen Termin für eine Probefahrt oder besuche den Händler persönlich, um den besten Service zu erleben.

Lieber ein Hybrid oder Elektroauto kaufen?

Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) haben Elektrofahrzeuge erhebliche Vorteile beim Klimaschutz im Vergleich zu Verbrennern. Diese Vorteile werden noch wachsen, denn der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix nimmt zu. Da ein Hybridauto neben dem Elektromotor auch einen Verbrennungsmotor an Bord hat, ist das Elektroauto die umweltfreundlichere Entscheidung.

Werden Hybridautos gefördert?

Nein, seit dem 1. Januar 2023 gibt es keine Förderung mehr für Hybridautos. Hier erfährst du hier alles zum Ende der BAFA-Förderung für Hybrid- und Elektroautos.

Gibt es Steuervorteile für Hybrid-Dienstwagen?

Steuervorteile für Hybrid-Dienstwagen gibt es in der Tat, jedoch nur für Plug-in Hybride. Bei privater Nutzung wird der Bruttolistenpreis hier nur zur Hälfte angesetzt, sodass die 1-Prozent-Regelung bei Plug-in Hybriden vielmehr eine 0,5-Prozent-Regelung ist. Um diese 0,5-Prozent-Regelung zu erhalten, muss der Plug-in Hybrid zum Zeitpunkt der Anschaffung förderfähig gewesen sein oder bestimmte CO2-Grenzwerte bzw. Reichweiten-Vorgaben erfüllen. Hier erfährst du alle Details zum Dienstwagenprivileg bei Hybridautos.

Haben Hybridautos ein E-Kennzeichen?

Nicht immer, denn es besteht keine E-Kennzeichen-Pflicht für Hybridautos. Es kommt auch darauf an, ob die jeweiligen Hybridautos diese Nummernschilder benutzen dürfen, denn das ist nur der Fall bei einer Emission von weniger als 50g CO2/km oder mindestens eine Strecke von 40 Kilometer rein elektrischer Nutzung.

Häufige Frage zu Hybriden

Die Bestenliste für Hybridautos unserer Carwow-Kunden sieht wie folgt aus:

1. Hyundai Tucson

2. KIA Sportage

3. Cupra Formentor

4. Dacia Jogger

5. Toyota Yaris

Plug-in Hybride kommen rein elektrisch in der Praxis etwa 40 bis 50 km weit. Sie schaffen damit mehr Kilometer rein elektrisch als gewöhnliche Hybridmodelle, da Plug-in Hybride einen größeren Akku haben. Nominell müssen Plug-in Hybride ab 2025 ein elektrische Reichweite von 80 Kilometern erfüllen, um noch von gewissen Vorteilen wie dem Dienstwagenprivileg profitieren zu können.

Mild-Hybrid-Systeme stehen in der Kritik, dass ihr einziger Sinn darin besteht, Emissions-Bestimmungen einhalten zu können. Im Vergleich zu Plug-in Hybriden oder selbstladenden Hybriden haben sie kaum einen Vorteil für die Verbrauchswerte. Dennoch kann der Startergenerator eines Mild-Hybrids beim Anfahren unterstützen und somit den Verbrennungsmotor in genau den Situationen entlasten, die am kraftstoffintensivsten sind und zusätzlich Leistung beim Beschleunigen liefern.